Die Social Times hat übrigens eine Top 8 der Onlinedateiablagen veröffentlicht: http://socialtimes.com/top-15-free-online-file-storage-sites-2_b117246
Ich persönlich bevorzuge es meine Daten auf externen Festplatten stets bei mir zu haben, muss ich allerdings Dateien mit jemandem teilen, so greife ich aus Bequemlichkeit auf Dropbox zurück.
Montag, 30. Juni 2014
Montag, 16. Juni 2014
Der gläserne Mensch?
Der/die zukünftige ArbeitgeberIn findet diese Daten mithilfe von Suchmaschinen, wie Google. Man will doch schließlich wissen, welche Leichen im Keller der potenziellen Bewerber sind. Mittlerweile ist diese Methode schon so verbreitet, dass es sogar eigene Suchmaschinen gibt, die aus verschiedenen Seiten all die bereitgestellten Informationen zusammensuchen und dann übersichtlich dem/der Suchenden auf dem Silbertablett präsentieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen man stundenlang nach den Fotos von der letzten Party suchen muss – das macht mittlerweile die Suchmaschine alleine. Was man dagegen machen kann? Eine Möglichkeit wäre sich vom WWW komplett zu verabschieden und wieder anzufangen mit Feder auf Papier zu schreiben und den Brief dann per Brieftaube zu verschicken. Dass dies nicht wirklich eine Option ist, sollte jedem/jeder klar sein.
Was kann man also aktiv machen? Hierauf gibt der Online Reputation Guru Antworten:
https://www.youtube.com/watch?v=UOP89L3g_48
Es stellt sich nun die Frage, ob die Verschlüsselung von Dateien irgendeinen Nutzen hat, oder nicht. Fakt ist, dass es irgendwo Leute gibt, die Zugriff auf die Daten haben, egal ob diese verschlüsselt sind. Die Verschlüsselung macht es vielleicht für Fremde schwieriger Zugriff auf die Dateien zu bekommen, jedoch wenn sie diese knacken wollen, so finden sie sicherlich Mittel und Wege. Ich persönlich verschlüssle Archive auf meinen Festplatten, um meiner Familie nicht Zugang zu allen Informationen zu gewähren – aber ich bin mir auch bewusst, dass dieser Schutz nicht wirkungsvoller als das Fahrradschloss aus dem 1 Euro Shop ist. Es hilft oberflächlich, aber sobald es ums Eingemachte geht, ist die Verschlüsselung sinnlos.
Montag, 28. April 2014
Gute Musik mit Creative Commons Lizenz - geht das?
Die Seite Jamendo bietet KünstlerInnen die Möglichkeit ihre Musik unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung zu stellen und den UserInnen diese gratis zu downloaden und bei Gefallen einen selbst ausgewählten Geldbetrag zu überweisen. Es gibt auch einen eigenen Youtube Channel von Jamendo, wo Videos ebenfalls unter der Creative Commons Lizenz online gestellt werden:
(cc) Soul on Fire - John Q ll JamendoTV
Natürlich wäre es eine Lüge nun zu behaupten, dass jede Aufnahme auf der Seite qualitativ - sowohl auf musikalischer, als auch auf aufnahmetechnischer - mit großen Studioproduktionen mithalten können. Allerdings ist die Qualität im Laufe der Zeit gestiegen und da jede/r UserIn die Möglichkeit hat vorher in das Gesamte Album hineinzuhören, greift man letztendlich kaum daneben. Und letztendlich profitieren sowohl MusikerInnen, als auch UserInnen von diesem Austausch - und diese Seite ist Schuld daran, dass ich einige neue Lieblingsbands entdeckt habe.
Und um noch einmal kurz ins Gedächtnis zu rufen, was Creative Commons Lizenzen sind, hier eine Präsentation:
(cc) http://de.slideshare.net/ccAustralia/amwa-webinar-slides-26-september-2013 ll Anne Fitzgerald
Und um noch einmal kurz ins Gedächtnis zu rufen, was Creative Commons Lizenzen sind, hier eine Präsentation:
Dienstag, 8. April 2014
Quick tip: Wikis im Schulsystem
Dieses Video der VEA (Video Education Australia) verdeutlicht genau, was die Vorteile von Wikis im Schuleinsatz sind.
Montag, 7. April 2014
Wikisysteme
(cc) Quelle: https://www.flickr.com/photos/greeblie/3338710223 ll greeblie
Wenn man vor 30 Jahren Informationen benötigte, so ging man entweder in die Bibliothek, oder kaufte eine Enzyklopädie. Heutzutage erwirbt kaum jemand alle Bände des Brockhaus – wieso auch, wenn es viel schneller und kosteneffizienter geht? Wikipedia gibt doch die Antworten auf alle Fragen. Und damit kommen wir auch zu dem heutigen Thema: Wikis - das Bekannteste unter ihnen ist natürlich Wikipedia.
Was sind überhaupt Wikis?
Diese Videos (Teil 1 und Teil 2) geben eine sehr gute Antwort auf diese Frage.
In der Theorie scheint alles sich als durchaus einfach zu gestalten, weshalb wir es selbstverständlich auch in der Praxis ausprobiert haben. Mit welchen Problemen wir zu kämpfen hatten? Vor allem mit dem Layout – die Schriftart änderte sich gerne, Bilder konnten ohne sichtlichen Grund nicht in der Mitte der Seite platziert werden, dann waren die Abstände zwischen den Zeilen unterschiedlich und und und. Wieso genau diese Dinge in den entsprechenden Momenten nicht funktionierten, konnten wir nicht feststellen, aber mithilfe des Editors und dem HTML Code konnte alles ausgemerzt werden. Die Bedienung des Wikis ist selbst für Laien einfach zu verstehen, auch wenn hin und wieder Probleme auftreten können, die mithilfe von Tutorials oder Herumprobieren gelöst werden können. Mein Fazit: in der Zukunft werde ich Wikisysteme zwar nicht mehr im Unialltag gebrauchen, allerdings eignen sie sich meiner Meinung nach ideal zur Arbeit mit SchülerInnen. Sie sind einfach zu bedienen, bieten genügend Gestaltungsmöglichkeiten und die SchülerInnen können nebenbei auch über Urheberrecht usw. aufgeklärt werden.
Mittwoch, 2. April 2014
Quick tip: Lernmanagementsysteme
Was ist das überhaupt? Wie setzt man es ein? Was findet man darauf?
Die Antworten auf all diese Fragen gibt es hier.
Die Antworten auf all diese Fragen gibt es hier.
Dienstag, 1. April 2014
Quick tip: wieso Facebook nicht in der Schule verwendet werden sollte
Dieser extra Beitrag geht auf die Suche nach der Antwort auf die Frage, was Facebook mit den erhaltenen Daten macht....
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